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© 03.11.2011 by WOBtec
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LibreOffice 3.4 erschienen Das lizenzkostenfreie LibreOffice verwendet als Standard-Dokumentenformat das OpenDocument Format (ODF). Dieses Format ist als ISO-Standard anerkannt. Somit stellt LibreOffice die perfekte Grundlage für einen herstellerneutralen Datenaustausch bereit. Das freie Office-Paket ist für Unternehmen und Verwaltungen zunehmend attraktiv. Auch die Aussicht, sich von der rigiden Lizenz- und Preispolitik eines einzelnen Softwareherstellers befreien zu können, lässt immer mehr EDV-Verantwortliche in Firmen und Behörden mit einem Wechsel liebäugeln. Die Benutzeroberfläche von LibreOffice hält sich weiterhin an den altbekannten Office Systemen. Bei einer Migration zu LibreOffice besteht somit ein geringer Schlungsaufwand, sie erhalten ihre Unabhängigkeit und sie sparen nachhaltig enorme Lizenzkosten. li>
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EU-Studie: Open Source zahlt sich aus Die EU-Kommission hat in einem abschließenden Bericht ihre Befunde zur Wirtschaftlichkeit von Open Source veröffentlicht. Die "Study on the Economic impact of open source software on innovation and the competitiveness of the Information and Communication Technologies (ICT) sector in the EU" steht als PDF auf der Kommissions-Website zum Download bereit. Mehr ...
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opsi (open - PC ServerIntegration) ist ein Opensource Paket zur automatischen Softwareverteilung und Betriebssysteminstallation. Hersteller ist das deutsche Unternehmen Uib - umwelt informatik büro gmbh. Dieses Produkt kann automatisch und ohne Interaktion Software auf Windows-Rechnern bei jedem Neustart nachinstallieren, wobei die Konfiguration zentral verwaltet wird. Die Installations-CDs können hier heruntergeladen werden.
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Deutschland.mit-Linux.de bringt es auf den Punkt. Wir brauchen ein freies Betriebssystem auf neuen Computern. Es kann doch nicht sein, dass man als Kunde nicht mehr die Wahl hat welche Software auf einem neuen Computer geliefert wird. Selbst wenn man das Betriebssystem nicht verwenden will, wird man gezwungen eine Lizenz zu erwerben. Befreien wir unser Land von dieser Abhängigkeit. Wissen und Bildung sind die Grundlage für wirtschaftliche Existenz. mehr ... li>
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www.Mit-Linux.de Die Linux User Group Wolfsburg hat mit dem als Wiki gestalten Linux Informationsportal ein neues Projekt gestartet. Im Gegensatz zu Projekten wie z.B. Deshalbfrei.org geht es hier um das freie Computer Betriebssystem GNU/Linux selbst. Das Internet und Linux haben beide sehr viel gemeinsam, zum einen die Erfolgsgeschichte und zum anderen die Freiheit. Mit diesem Portal soll auf die Abhängigkeiten hingewiesen werden, welche durch die unbekümmerte Nutzung von unfreien Betriebssystemen sowohl durch Privatpersonen als auch Unternehmen entstanden sind. Deshalb lautet das Motto: Mit Linux in die Freiheit!
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Initiative niedersächsischer Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software Die Initiative "niedersächsischer Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software" wurde im März 2005 nach dem Vorbild ihrer Schwesterinitiative in Hamburg ins Leben gerufen. Sie bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Niedersachsen die Möglichkeit, im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung gegen die geplante Ausweitung der Patentierbarkeit von Software Stellung zu nehmen. Ziel der Initiative ist es zu erreichen, dass Unternehmen auch zukünftig Software ohne Einschränkung durch Patentansprüche auf Geschäftsmodelle, Algorithmen, Computerprogramme und Datenformate entwickeln und nutzen können. Mehr zu dem Thema li>
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free-it.org hilft mit Beratungsleistungen bei dem Einsatz von Freier
Software / Open Source im Bereich der Informations-Technologie und
schafft durch ein Partnernetzwerk von Spezialisten Geschäftskontakte
für die Umsetzung der Projekte. Hier finden Sie ein umfangreiches Dienstleister Verzeichnis. li>
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"Softwarepatente" in Europa: Die Gefahr besteht weiter Demnächst werden das Europäische Parlament und der Ministerrat erneut über die Legalisierung und Einführung der so genannten "Software-Patente" auch in Europa entscheiden, mit denen bereits in anderen Ländern große Firmen ihre Konkurrenz aus dem Markt drängen. Dies kann dazu führen, dass viele Software Projekte demnächst nicht mehr in Europa weiterentwickelt werden können, da durch bereits jetzt über 30.000 erteilte europäische "Software-Patente" (derzeit noch ohne Rechtsgrundlage) deren Inhabern Monopol- und Lizenzgebührenansprüche auf triviale Dinge wie "Fortschrittsbalken", "Mausklicks in Online-Bestellformularen", "Scrollen in Fenstern" und ähnliches entstehen. Software-Entwickler müssten also zukünftig auch für ihre eigene, vollständig selbst entwickelte Software, die eines dieser Patente möglicherweise verletzt, Lizenzgebühren an den "Software-Patentinhaber" bezahlen, was die Entwicklung neuer innovativer Software für kleine und mittelständische Unternehmen de facto unmöglich machen kann (ganz abgesehen vom Aufwand bei der Recherche und den Kosten der Rechtshilfen, um überhaupt festzustellen, welche "Software-Patente" verletzt werden könnten, wenn man die eigenen Entwicklungen weiterhin vertreiben möchte). Im Gegensatz zu echten Patenten auf technische Erfindungen sind "Software-Patente" im von der Kommission vorgeschlagenen Richtlinenentwurf Monopolansprüche auf Geschäftsideen und Verfahren, auch ganz ohne eine konkrete technische Implementierung. li>
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